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Hausapotheke klein 1 St Set
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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 10 Schmerztabletten Voltaren® Schmerzgel 60 g Iberogast® 20 ml Bepanthen® Wund- und Heilsalbe 20 g Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten „sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderlich. Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren) Bei Jugendlichen im Alter von 14 Jahren und älter wird dem Patienten/den Eltern geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 - 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Da bei der äußerlichen Anwendung des Präparates der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich. Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung. Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer, diese die zu behandelnde Stelle sind. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Nesselsucht); Gesichtsschwellung (Angioödem). Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr selten: Asthma. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus). Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem. Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (Bullöse Dermatitis). Sehr selten: Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung (Photosensibilisierung). Wenn das Arzneimittel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei bestimmungsgemäßer, äußerlicher Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Gegenanzeigen Darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere gegen andere Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Fieber oder Entzündungen, wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ein Wirkstoff, der u. a. zur Unterdrückung der Blutgerinnung verwendet wird) sind. Symptome einer allergischen Reaktion auf diese Arzneimittel können sich unter anderem durch: pfeifenden Atem oder Kurzatmigkeit (Asthma), Hautausschläge mit Bläschenbildung und Nesselsucht, Schwellung von Gesicht oder Zunge, laufende Nase äußern. auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel; bei Kindern unter 12 Jahren. Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn einer der vorgenannten Punkte auf Sie zutrifft. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arneimittel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist. Stillzeit Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Hierbei sollte das Arzneimittel nicht im Brustbereich oder über einen längeren Zeitraum auf große andere Hautbereiche aufgetragen werden. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Wenn das Präparat großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Sie können einen Verband, jedoch keinen Okklusivverbandes (dicht abschließender Verband) benutzen. Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Arzneimittel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Lungenerkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder an Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel aller Art leiden, sind Sie bei der Anwendung des Arzneimittels durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten. In diesem Fall darf Voltaren Schmerzgel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Sollte während der Behandlung ein Hautausschlag auftreten, beenden Sie die Behandlung. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Iberogast® Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen. Es wird angewendet zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird dieses Arzneimittel 3mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit wie folgt eingenommen: Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 20 Tropfen Kinder von 6 bis 12 Jahren: 15 Tropfen Kinder von 3 bis 5 Jahren: 10 Tropfen Grundsätzlich besteht keine Beschränkung der Anwendungsdauer. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten? Bisher ergaben sich keine Hinweise auf eine akute Überdosierung. Grundsätzlich ist aber der Alkoholgehalt zu berücksichtigen. Wenn Sie versehentlich einmal 1 bis 2 Einzeldosen mehr als vorgesehen eingenommen haben, d. h. insgesamt 40 bis 60 Tropfen, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie deutlich höhere Dosen eingenommen haben

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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Nurofen® Rapid 400mg
3,18 € *
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Was ist Nurofen rapid und wofür wird es angewendet? Ibuprofen, der Wirkstoff in Nurofen rapid, hat eine ausgeprägte schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Ibuprofen wird rasch aus der Tablette freigesetzt. Die Wirkung von Nurofen rapid tritt nach etwa 30 Minuten ein. Bei korrekter Anwendung wird Nurofen rapid meist sehr gut vertragen. Anwendungsgebiete: Schmerzzustände (z.B. Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Nervenschmerzen) Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Wenn Sie sich nach folgender Anzahl an Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt: bei Jugendlichen nach 3 Tagen bei Erwachsenen nach 3 Tagen Fieber bzw. nach 4 Tagen mit Schmerzen. Wie ist Nurofen rapid einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Beginnen Sie die Behandlung mit 1 Filmtablette. Nehmen Sie danach bei Bedarf alle 4 Stunden wieder 1 Filmtablette. Wenden Sie aber nicht mehr als 3 Filmtabletten (1200 mg) pro Tag an! Beenden Sie die Behandlung wenn Sie beschwerdefrei sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen und nur zur kurzzeitigen Anwendung. Nehmen Sie die Filmtabletten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nurofen darf von Kindern unter 12 Jahren (und unter 40 kg) nicht eingenommen werden. Auf Grund des hohen Wirkstoffgehaltes ist diese Darreichungsform von Ibuprofen für diese Altersgruppe nicht geeignet. Jugendliche Wenn bei Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Erwachsene Sollten sich Ihre Symptome verschlechtern oder sich nach 3 Tagen (bei Fieber) bzw. nach 4 Tagen (bei Schmerzen) nicht verbessern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Was Nurofen rapid enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen-Lysinsalz. 1 Filmtablette enthält 684,0 mg Ibuprofen-Lysinsalz (entsprechend 400 mg Ibuprofen). - Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Povidon (K 30) Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) Magnesiumstearat Tablettenüberzug: Hypromellose TalkumOpaspray White (M-1-7111B) enthält: Hypromellose und Titandioxid (E 171). Drucktinte: Opacode (S-1-277001 Black) enthält: Eisenoxid schwarz (E 172), Schellack, Propylenglycol

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 27.09.2020
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Nurofen® Rapid 400mg Doppelpack
5,75 € *
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Was ist Nurofen rapid und wofür wird es angewendet? Ibuprofen, der Wirkstoff in Nurofen rapid, hat eine ausgeprägte schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung. Ibuprofen wird rasch aus der Tablette freigesetzt. Die Wirkung von Nurofen rapid tritt nach etwa 30 Minuten ein. Bei korrekter Anwendung wird Nurofen rapid meist sehr gut vertragen. Anwendungsgebiete: Schmerzzustände (z.B. Rückenschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Nervenschmerzen) Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten. Wenn Sie sich nach folgender Anzahl an Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt: bei Jugendlichen nach 3 Tagen bei Erwachsenen nach 3 Tagen Fieber bzw. nach 4 Tagen mit Schmerzen. Wie ist Nurofen rapid einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Beginnen Sie die Behandlung mit 1 Filmtablette. Nehmen Sie danach bei Bedarf alle 4 Stunden wieder 1 Filmtablette. Wenden Sie aber nicht mehr als 3 Filmtabletten (1200 mg) pro Tag an! Beenden Sie die Behandlung wenn Sie beschwerdefrei sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen und nur zur kurzzeitigen Anwendung. Nehmen Sie die Filmtabletten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nurofen darf von Kindern unter 12 Jahren (und unter 40 kg) nicht eingenommen werden. Auf Grund des hohen Wirkstoffgehaltes ist diese Darreichungsform von Ibuprofen für diese Altersgruppe nicht geeignet. Jugendliche Wenn bei Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Erwachsene Sollten sich Ihre Symptome verschlechtern oder sich nach 3 Tagen (bei Fieber) bzw. nach 4 Tagen (bei Schmerzen) nicht verbessern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Was Nurofen rapid enthält Der Wirkstoff ist: Ibuprofen-Lysinsalz. 1 Filmtablette enthält 684,0 mg Ibuprofen-Lysinsalz (entsprechend 400 mg Ibuprofen). - Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Povidon (K 30) Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) Magnesiumstearat Tablettenüberzug: Hypromellose TalkumOpaspray White (M-1-7111B) enthält: Hypromellose und Titandioxid (E 171). Drucktinte: Opacode (S-1-277001 Black) enthält: Eisenoxid schwarz (E 172), Schellack, Propylenglycol

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Stand: 27.09.2020
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AGNUS CASTUS STADA Filmtabletten 60 St - Versan...
8,38 € *
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Agnus Castus Stada – Mönchspfeffer bei Regelbeschwerden Etwa jede zehnte Frau leidet monatlich unter Regelbeschwerden. Dazu zählen neben Unterleibsschmerzen und Krämpfen auch Spannungsgefühl in den Brüsten, Rückenschmerzen und Stimmungsschwankungen. Die Symptome sind vielseitig und lassen die Zeit der Menstruation für die Betroffene schnell zur Qual werden. Doch bei Beschwerden im Rahmen des prämenstruellen Syndroms und bei Zyklusstörungen gibt es eine wirksame und dabei schonende Behandlungsmethode: Agnus Castus Tabletten von Stada. Sie enthalten hochwertigen Trockenextrakt aus den Früchten des Mönchspfeffers (Vitex Agnus Castus) – eine Pflanze, deren Heilkraft bereits seit der Antike genutzt wird. Der Mönchspfeffer wird traditionell zur Behandlung von Regelschmerzen, prämenstruellem Syndrom und Zyklusunregelmäßigkeiten eingesetzt. Die Wirkstoffe in Agnus Castus 4mg greifen regulierend in den Hormonhaushalt ein und hemmen die Freisetzung des Hormons Prolaktin. Prolaktin kurbelt zum einen die Milchproduktion während der Schwangerschaft an, kann zum anderen jedoch auch Beschwerden während der Regelblutung hervorrufen. Man geht davon aus, dass ein Überschuss an Prolaktin Brustschmerzen und andere PMS-Symptome auslösen kann. Eine langfristige Behandlung mit Mönchspfeffer Stada kann den betroffenen Frauen daher dauerhaft Linderung verschaffen. Darüber hinaus lassen sich mit Agnus Castus ebenso ein übermäßig langer oder kurzer beziehungsweise unregelmäßiger Menstruationszyklus sowie ein Ausbleiben der Regelblutung behandeln. Mönchspfeffer Tabletten richtig anwenden Mönchspfeffer Präparate wie Agnus Castus Stada sind gut verträglich und nebenwirkungsarm, weshalb eine Langzeit-Anwendung möglich und sogar zu empfehlen ist. Nehmen Sie über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten 1-mal täglich je 1 Tablette ein, damit sich die Wirksamkeit des Mönchspfeffers vollumfänglich entfalten kann. Wichtig ist dabei, dass das Medikament zusammen mit ausreichend Flüssigkeit und möglichst jeden Tag zum gleichen Zeitpunkt verabreicht wird. Es kann davon abgesehen ratsam sein, die Regelbeschwerden vor der Behandlung von einem Gynäkologen abklären zu lassen, da die Ursachen vielfältig sein können. Agnus Castus Stada Filmtabletten 60 St – die Vorteile im Überblick Behandlung von Zyklusstörungen (z.B. Regulierung einer unregelmäßigen Regelblutung) Linderung von prämenstruellen Beschwerden wie Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Gereiztheit und Rückenschmerzen Kann beim Abstillen unterstützen Kommt bei Beschwerden in den Wechseljahren zum Einsatz Bewährte Heilpflanze Gut verträglich Kaum Nebenwirkungen Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 27.09.2020
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AGNUS CASTUS STADA Filmtabletten 100 St - Versa...
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Was ist Agnus Castus Stada? Monat für Monat starke Regelschmerzen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Rückenschmerzen und Stimmungsschwankungen – viele Frauen kennen diese Beschwerden als unangenehme Begleiterscheinungen ihrer Menstruation. So wird die Zeit vor und während der Periode schnell zur Zerreißprobe. Doch das muss Frau nicht aushalten! Starke Unterleibsschmerzen und Krämpfe, das prämenstruelle Syndrom und eine unregelmäßige Regeblutung etwa lassen sich effektiv und dabei schonend mit Agnus Castus Tabletten von Stada behandeln. Bei diesen handelt es sich um ein hochwertiges Mönchspfeffer Präparat, das sich bei langfristiger Einnahme positiv auf den weiblichen Zyklus auswirkt. Nutzen Sie die Heilkraft des Mönchpfeffers - mit Agnus Castus Stada 100 Bereits in der Antike wurden die Früchte des Mönchpfeffers (Vitex Agnus Castus) zur Zyklusregulierung und Linderung von Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Als traditionelle Heilpflanze hat er sich seitdem bewährt und gilt bis heute als wirksames pflanzliches Mittel bei Regelbeschwerden. Die Wirkung von Mönchspfeffer beruht dabei auf seiner Eigenschaft, regulierend in den Hormonhaushalt einzugreifen. Das kann dabei helfen, einen unregelmäßigen, zu langen oder auch zu kurzen Menstruationszyklus in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus hemmen die Inhaltsstoffe des Mönchpfeffers die Freisetzung des Hormons Prolaktin, welches verantwortlich ist für die Milchproduktion während der Schwangerschaft, bei einem Überschuss jedoch auch Brustschmerzen und andere Beschwerden im Rahmen des prämenstruellen Syndroms (PMS) hervorrufen kann. Insbesondere dann, wenn diese Symptome jeden Monat erneut und stets vor beziehungsweise während der Menstruation auftreten, kann eine Behandlung mit Mönchspfeffer Stada den betroffenen Frauen auf lange Sicht Linderung verschaffen. Agnus Castus Stada Filmtabletten 100 St: Anwendung und Dosierung Agnus Castus 4mg ist ein pflanzliches, nebenwirkungsarmes Arzneimittel zur Zyklusregulierung und ist zur Langzeitbehandlung geeignet. Um die Beschwerden dauerhaft zu lindern, sollten Sie Mönchspfeffer Tabletten mindestens über einen Zeitraum von 3 Monaten hinweg anwenden. Nehmen Sie hierfür 1-mal täglich jeweils 1 Tablette zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein – möglichst jeden Tag zum gleichen Zeitpunkt. Eventuell ist es ratsam, die Beschwerden im Vorfeld von einem Gynäkologen abklären zu lassen, da diese unterschiedliche Ursachen haben können. Mönchspfeffer Stada – alles Wissenswerte auf einen Blick Behandlung von Zyklusstörungen (z.B. Regulierung einer unregelmäßigen Regelblutung) Linderung von prämenstruellen Beschwerden wie Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Gereiztheit und Rückenschmerzen Kann beim Abstillen unterstützen Kommt bei Beschwerden in den Wechseljahren zum Einsatz Bewährte Heilpflanze Gut verträglich Kaum Nebenwirkungen Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 27.09.2020
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Aleve
6,39 € *
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Anwendungsgebiet von Aleve (Packungsgröße: 12 stk)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel aus der Gruppe der so genannten nicht-steroidalen Antiphlogistika/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer).Das Arzneimittel wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, RegelschmerzenFieberWirkungsweise von Aleve (Packungsgröße: 12 stk)Die Filmtablette mit dem Mono-Wirkstoff Naproxen-Natrium (220 mg) wirkt bis zu 12 Stunden. Es eignet sich für Schmerzen, die erfahrungsgemäß länger als 4 ? 6 Stunden anhalten, z. B. akute leichte bis mäßig starke Rückenschmerzen, aber auch Regelschmerzen, Zahn- oder Kopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten220 mg Naproxen, Natriumsalz200.83 mg NaproxenCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Indigo disulfonsäure, Aluminiumsalz Hilfstoff (+)Macrogol 8000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Naproxen oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) reagiert habenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR)wenn Sie an ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen leidenwenn Sie an einer Hirnblutung (zerebrovaskulärer Blutung) oder anderen aktiven Blutungen leidenwenn Sie unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leidenbei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)in der Schwangerschaft im letzten Drittelvon Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet istDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisErwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenErstdosis: 1 - 2 Filmtabletten (entsprechend bis zu 440 mg Naproxen-Natrium)Weitere Einzeldosis: im Abstand von 8 - 12 Stunden einzunehmen: 1 Filmtablette (entsprechend 220 mg Naproxen-Natrium)Maximale Tagesdosis: bis 3 Filmtabletten (entsprechend bis 660 mg Naproxen-Natrium)Patienten mit eingeschränkter Leber- oder NierenfunktionErstdosis: 1 - 2 Filmtabletten (entsprechend bis zu 440 mg Naproxen-Natrium)Weitere Einzeldosis: im Abstand von 8 - 12 Stunden einzunehmen: 1 Filmtablette (entsprechend 220 mg Naproxen-Natrium)Maximale Tagesdosis: bis 2 Filmtabletten (entsprechend bis 440 mg Naproxen-Natrium)Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung:Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenAls Symptome einer Überdosierung können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ferner kann es auch zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen und Augenzittern, Ohrensausen, sowie selten zu Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit kommen.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) möglichst vor dem Essen ein. Dies fördert den Wirkungseintritt.Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, die Tabletten während den Mahlzeiten einzunehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittel ist erforderlichSicherheit im Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt haben, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Corticosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat)!Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Sonstige HinweiseBesondere Vorsicht ist erforderlich:wenn Sie an bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie) leidenwenn Sie an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) leidenwenn Sie an Magen-Darm-Beschwerden in der Vorgeschichte littenwenn Sie einen Bluthochdruck oder eine Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) habenwenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leidenwenn Sie unter einer Leberfunktionsstörung leidendirekt nach größeren chirurgischen Eingriffenwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leidenSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Naproxen kann vorübergehend die Blutplättchenaggregation hemmen. Patienten mit einer Gerinnungsstörung sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei länger dauernder Gabe von Naproxen wird Ihr Arzt regelmäßig Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion sowie Ihr Blutbild untersuchen.Bei Einnahme des Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Präparates häufig unter Kopfschmerzen leiden!Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftSchwangerschaftWird während einer längeren Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen das Präparat im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.StillzeitDer Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit sollte vorsichtshalber vermieden werden.Das Präparat sollten wegen einer Verstärkung der Blutung nach der Geburt nicht im Wochenbett angewandt werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aleve (Packungsgröße: 12 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.09.2020
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Reise Set 'In die Berge' pflanzlich
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Reise Set 'in die Berge' pflanzlich im Set enthalten: Kytta® Schmerzsalbe 50 g Arnikamill Wund-und Heilsalbe 25 g Compeed® Blasenpflaster Mixpack 5 Stück Zintona® Kapseln 10 Stück Klosterfrau Venengold® Bein-Gel 150 ml Dr. Böhm® Teufelskralle 600 mg Filmtabletten 60 Stück flint Protect Sofort Hilfe Stick 2 ml Weleda Edelweiss Sonnencreme Gesicht LSF 30 50 ml   Kytta® Schmerzsalbe Was ist Kytta Schmerzsalbe und wofür wird sie angewendet? Kytta ist eine pflanzliche Salbe. Der in Kytta Schmerzsalbe enthaltene Wirkstoff Beinwellwurzel-Fluidextrakt dient zur äußerlichen Anwendung. Kytta Schmerzsalbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Gelenk- und Muskelschmerzen Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrosen durch Abnutzungserscheinungen bzw. Knorpelverschleiß akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen Wenn Sie sich nach 3-4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie ist Kytta Schmerzsalbe anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 3 Jahren: Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden 2 bis 4mal täglich eine dem Schmerzgebiet entsprechend große Menge der Salbe auf die betroffene Körperstelle aufgetragen, sodass ein dünner Salbenfilm auf der Haut entsteht. Als Richtlinie werden folgende Mengen empfohlen: für die Behandlung von Sprunggelenkverletzungen und Kniegelenksarthrosen: 2 g entspricht einem Salbenstrang von 6 cm. für die Behandlung von Rückenschmerzen: 4 g (entspricht einem Salbenstrang von 12 cm). Kinder Die Anwendung bei Kindern von 3 bis 6 Jahren sollte nur auf ärztliche Empfehlung erfolgen. Kinder unter 3 Jahren: Es stehen keine klinischen Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit bzw. Dosierung bei Kindern unter 3 Jahren zur Verfügung. Da keine ausreichenden Daten vorliegen, kann die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen werden. Zur äußerlichen Anwendung auf der Haut. Sorgfältig einmassieren. Die Anwendung darf nur auf intakter Haut erfolgen. Die betroffene Körperstelle kann nach Aufbringen der Salbe gegebenenfalls mit einem Verband gestützt werden. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach 3 bis 4 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Was Kytta Schmerzsalbe enthält Der Wirkstoff ist: Flüssigextrakt aus frischer Beinwellwurzel 100 g Salbe enthalten 35 g Flüssigextrakt aus frischer Beinwellwurzel (Symphyti radix recens, Droge-Extrakt-Verhältnis 1:2), Auszugsmittel: Ethanol 60 % (v/v). Die sonstige Bestandteile sind: Parabene (Butyl-, Ethyl-, Methyl-, Propyl- 4-hydroxybenzoat, Phenoxyethanol, p-Hydroxybenzoesäureisobutylester), Cetylstearylalkohol, Glycerol- Monostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl, Fichtennadelöl, Parfümöl Spezial. Arnikamill Wund-und Heilsalbe Wirksame Bestandteile: 100 ml Salbe enthalten 37,2 g Wasserdampf-(Heißwasser-) Auszug (1:4) hergestellt aus 1,49 g Arnikablüten und 7,81 g Kamillenblüten. Anwendungsgebiete: Zur Pflege stark beanspruchter, gereizter, rissiger und spröder Haut, nach der Rasur, bei Insektenstichen. Mehrmals täglich auf die betroffenen Hautpartien auftragen. Bitte unbedingt beachten: Die Anwendung von Arnikamill kann allergische Reaktionen verursachen. Bei Vorliegen einer Überempfindlichkeit gegenüber Arnika oder Kamille darf Arnikamill nicht angewendet werden. Die Salbe darf nicht an geschädigter oder erkrankter Haut angewendet werden. Das Produkt darf nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen. Compeed® Blasenpflaster Mixpack Das neue Compeed® Blasenpflaster Mixpack - Ideal zum Kennenlernen und auf Reisen   Compeed® wirkt wie eine zweite Haut und wendet die Erkenntnisse moderner Wundheilung an. Sofortige Schmerz- und Drucklinderung Schutz gegen Reibung Schnelle Wundheilung Haftet sicher über mehrere Tage und unterstützt somit eine schnelle Regeneration der Haut Wasser-, schmutz- und bakterienabweisend Inhalt: 2 x Blasenpflaster Medium 2 x Blasenpflaster Small 1 x Blasenpflaster an den Zehen Zintona® Kapseln Was ist Zintona® und wofür wird es angewendet? Zintona ist ein Mittel gegen Übelkeit. Anwendungsgebiete:  Vorbeugung gegen die Beschwerden der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Symptomatische Behandlung leichter Formen von Erbrechen und Übelkeit in der Frühschwangerschaft (bis zur 16. Schwangerschaftswoche). Wie ist Zintona einzunehmen? Nehmen Sie Zintona® immer genau nach Anweisung dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Reisekrankheit: Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahre: 2 Kapseln unzerkaut mit Flüssigkeit ½ Stunde vor Reisebeginn einnehmen, dann 2 Kapseln alle 4 Stunden. Maximale Tagesdosis: 6  Kapseln Schwangerschaftserbrechen und Übelkeit in der Schwangerschaft: 2 Kapseln unzerkaut mit Flüssigkeit am Morgen einnehmen; bei wiederkehrenden Beschwerden können noch einmal  2 Kapseln eingenommen werden. Maximale Tagesdosis: 4 Kapseln Dauer der Anwendung: Wenn sich die Symptome verschlimmern oder nach 2-3 Tagen keine Besserung eintritt, muss ein Arzt aufgesucht werden. Da keine ausreichenden Daten vorliegen, kann die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen werden. Wenn Sie eine größere Menge von Zintona® eingenommen haben, als Sie sollten Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Wenn Sie die Einnahme von Zintona® vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von  Zintona® abbrechen Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was Zintona® enthält Der Wirkstoff ist: Ingwerwurzelstockpulver (Zingiberis rhizoma) Eine Kapsel enthält: 250 mg Ingwerwurzelstockpulver Die sonstigen Bestandteile sind: Kapselinhalt: Hochdisperses Siliciumdioxid Kapselhülle: Gelatine, Indigocarmin E132, Titandioxid E171 Klosterfrau Venengold® Bein-Gel Zur Pflege und Erfrischung müder und schwerer Beine, zur Unterstützung der Venen Mit Rosskastanie pflegt müde und schwere Beine aktiviert die Durchblutung zieht sekundenschnell ein hat einen kühlenden Effekt hinterläßt keinen Fettfilm   Dr. Böhm® Teufelskralle 600 mg Filmtabletten Zum Teufel mit dem Schmerz! Schmerzen in Rücken und Nacken sind weit verbreitet und vermindern die Lebensqualität deutlich. Natürliche Hilfe bietet hier die Teufelskralle. Ihre Inhaltsstoffe wirken bei Muskelschmerzen sowie bei rheumatischen Beschwerden. In der Ethnomedizin ihrer Heimat Afrika wurde die Teufelskralle immer schon zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt. Verwendet werden die Speicherwurzeln der Pflanze, die in der Kalahari-Wüste beheimatet ist. Mit Dr. Böhm® Teufelskralle gibt es die traditionelle Heilpflanze nun als Extrakt in praktischer Tablettenform. Damit ist eine optimale und standardisierte Wirkstoffzufuhr leichter zu erreichen als mit einem Tee. Das pflanzliche Schmerzmittel ist im Allgemeinen gut verträglich. Die Wirkung baut sich allmählich auf und tritt erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Tagen Behandlung ein. Die Anwendung über mehrere Monate ist möglich. Anwendungsgebiete von Dr. Böhm® Teufelskralle: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung von leichten Rücken-, Nacken- und Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit sowie leichten Sehnen- und Gelenksschmerzen wie etwa in Knie, Hüfte oder Schultern und rheumatischen Beschwerden. Zusammensetzung von Dr. Böhm® Teufelskralle: 1 Filmtablette enthält: 600 mg Trockenextrakt aus Teufelskrallenwurzel (Droge-Extrakt-Verhältnis 1,5 - 2,5 : 1), Auszugsmittel: Wasser Frei von Hefe, Gluten und künstlichen Azofarbstoffen. Für Vegetarier geeignet. Das besondere Plus pflanzliches Arzneimittel hoch dosiert mit 600 mg Teufelskrallen-Trockenextrakt seit langem zur Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates bewährt leicht entzündungshemmend zur Anwendung über mehrere Monate geeignet Qualität aus Ihrer Apotheke. Traditionelles pflanzliches Arzneimittel Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung. flint Protect Sofort Hilfe Stick flint Protect Sofort Hilfe Stick beruhigt die Haut bei Insektenstichen. Unangenehme Irritationen der Haut werden beruhigt und gepflegt. Ideal für unterwegs und auf Reisen. wertvolle pflanzliche Inhaltsstoffe abgestimmter Inhaltsstoffe mit Kräuterauszügen zielgenaue Dosierung mittels Applikatorstift beruhigt und kühlt die Haut bei Irritationen einfach, schnell und wirksam auch für Kinder ab 1 Jahr geeignet   Abgestimmte pflanzliche Inhaltsstoffe mit Kräuterauszügen aus Spitzwegerich, Kamille und Scharfgarbe Zielgenaue Dosierung mittels Applikatorstift Beruhigt die Haut bei Irritationen Einfach, schnell und wirksam Auch für Kinder ab 1 Jahr geeignet Qualitätsprodukt aus dem Hause Togal® Anwendung: Der flint® Protect Sofort Hilfe Stick eignet sich optimal zur Anwendung nach Insektenstichen, Quallenbissen oder Brennnesselkontakt. Mit dem Applikator die betroffene Stelle betupfen. Reicht für circa 50-60 Anwendungen. Hinweise: Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht auf stark entzündete Haut oder offene Verletzungen auftragen.   Inhaltsstoffe: Aqua, Alcohol Denat., Carbomer, Plantago Lanceolata Leaf Extract, Propylene Glycol, Hypericum Perforatum Flower Extract, Achillea Millefolium Flower Extract, Chamomilla Recutita Flower Extract. Weleda Edelweiss Sonnencreme Gesicht LSF 30 Sofortiger Schutz vor schädlicher UV-Strahlung speziell für das Gesicht Die Edelweiss Sonnencreme schützt die zarte Gesichtshaut sofort vor schädlichen UV-Strahlen mit mineralischen non-nano UV-Filtern. Unser Sonnenschutz für das Gesicht zeichnet sich durch sofortigen zuverlässigen Schutz vor UV-Strahlung aus, schenkt der Haut natürliche Pflege ohne einen glänzenden Film zu hinterlassen.  Die Edelweiss Sonnencreme für das Gesicht mit hohem Lichtschutzfaktor 30 enthält einen Auszug aus Bio-Edelweiß, und wertvolles Bio-Kokosnussöl, spendet Feuchtigkeit und schützt mit mineralischen non-nano UV-Filtern vor lichtbedingter Hautalterung. Anwendung Vor dem Sonnen großzügig verteilen. Geringe Auftragsmengen reduzieren den Schutz. Zur Aufrechterhaltung des Sonnenschutzes mehrfach auftragen, insbesondere nach dem Schwimmen, Abtrocken oder beim Schwitzen. Sofortschutz LSF 30 (hoch) vor schädlichen UV-Strahlen und UV-induzierter Hautalterung Mineralische non-nano UV-Filter Nicht komedogen Spendet der Haut Feuchtigkeit Hinterlässt keinen Fettfilm Ingredients (Inci) Water (Aqua) Titanium Dioxide Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil Alcohol Glycerin Cocos Nucifera (Coconut) Oil Polyglyceryl-2 Caprate Sorbitan Stearate Olea Europaea (Olive) Oil Unsaponifiables Sucrose Stearate Stearic Acid Alumina Leontopodium Alpinum Flower/Leaf/Stem Extract Sclerotium Gum Xanthan Gum Glyceryl Caprylate Squalane Sucrose Cocoate Fragrance (Parfum)* Limonene* Linalool* Citronellol* Benzyl Benzoate* Benzyl Salicylate* Geraniol* Citral* Farnesol* * from natural essential oils

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 27.09.2020
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